Archiv für Kategorie Restauranttipps

Steinheil – Steinheilstraße – Schwabing

Ja, da kann man hingehen. Das Steinheil ist Studentenkneipe, Gaststätte und Café in einem. Egal ob Riesenschnitzel, Consomme oder Maultauschen mit Salbeibutter, hier findet jeder was er sucht.

Bis auf den Espresso absolut faire Preise für einen super Café …

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Gasthof Beck Obergangkofen

Der Gasthof Beck in Obergangkofen liegt 7  km südlich von Landshut.  Die Wirtschaft begeistert in jeglicher Hinsicht. Das Ambiente ist original und nicht kitschig: Holzdielenboden, massive Ahornholztische und Ahnentafel. Die Küche ist bodenständig und zeitgemäß zugleich.

Wir genossen eine erstklassige Consommé, Salat aus Orangen und Oliven, sowie Lendensteaks mit Pilzen und als schwäbischer Zwiebelrostbraten.

Alles ausgezeichnet! Einzig die Speisentemperatur hätte etwas höher sein können.

Die Wirtschaft liegt im malerisch gelegenen Ort Obergangkofen, ein Ort, der baulich mit einigen Schmankerln besticht und sich vom drögen Erscheinungsbild so vieler niederbayerischer Gemeinden signifikant positiv abhebt!

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Zwieseler Waldhaus

Feiertage sind immer Großkampftage für die Gastronomie. Hut ab, wer sich da bewährt. Diese Probe hat das Zwieseler Waldhaus leider nicht bestanden. Am 26.12.2009 enttäuschte die Küche der Traditionsgaststätte auf ganzer Linie:

Wir hatten Gänsekeule mit Blaukraut sowie Hirschbraten. Der Service war schleppend, die Getränke schlecht temperiert: Weißbier warm, Pils eiskalt und das Wasser hatte Geschmacksspuren vom Durchgang mit Zitronenlimo vorher.

Die bestellte Vorspeise (ein einfacher Salat) kam zeitgleich mit der Gans. Das Dressing war pamping süß und bis auf den frischen Feldsalat war der Rest aus der Dose bzw. dem Glas.

Die Gänsekeule war vom Vortag, zudem schlecht aufgewärmt und daher zäh.

Hirsch und Gans waren die Beilagen gemein: Die Spätzle: Systemgastro, also nicht selber gemacht. Das Blaukraut war überwürzt mit Nelken und fad abgeschmeckt.

Einzig die Einrichtung und Lage dieser Gaststätte ließ das Herz höher schlagen. Stilecht und idylisch. Man fragt sich, warum dieser Schatz des Bayerwaldes gastronomisch so vernachlässigt wird …

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Gasthof Römer-Castell Böhming

Das Römer-Castell in Böhming bei Kipfenberg ist kein einfacher Landgasthof. Ein paar Meter abseits der Hauptstraße kann der Gast feinschmecken wie es sich in einem Lokal oft weit besserer Klasse üblich ist.

Wir hatten Lammrücken gratiniert mit Kartoffelgratin und Gemüse der Saison. Als Vorspeise doppelte Kraftbrühe mit Brätstrudel. Alles ausgezeichnet! Das Lamm butterzart, die Suppe eine 1-A-Consommé, besser nicht zu machen.

Einzig der Salat enttäuschte, weil ertränkt in einem Fertigdressing … das geht besser.

Summa summarum aber dennoch ein sehr guter Gasthof, den man nicht nur als Stopp auf einer Radltour empfehlen kann.

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Gasthof zur Krone – Prunn bei Riedenburg

Der Gasthof zur Krone in Prunn bei Riedenburg ist von außen eher unscheinbar. Auch im Inneren lassen der schlicht gehaltene Gastraum und der leicht veraltete Eingangsbereich nichts Gutes erahnen.

Der erste Eindruck täuscht und schon ein Blick in die Karte lässt die Qualitäten der Lokalität erahnen. Hier gibt es regionales Altmühltaler Lamm, fangfrische Forellen und innovatives Vegetarisches zu einem attraktiven Preis.

Unsere Gruppe mit 6 Testessern war vom Essen durchweg begeistert. Frische Produkte, große Auswahl und freundliches Personal. Auch Kindergerichte waren abseits von Pommes und Co.

Ein Gasthof, der in der Region Altmühltal für meine Begriffe neue Maßstäbe stetzt. Das verdankt er nicht zuletzt einem jungen engagiertem Koch aus dem Frankenland.

Meine Meinung: Bravo! Weiter so. Warum geht so eine Qualität nicht überall? Es wäre so einfach.

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Klappe Regensburg Stadtamhof

Die Klappe in Regensburg ist eine kleine Kneipe im Stadteil Stadtamhof in Regensburg. Ich hatte die Gelegenheit dieses Lokal im Rahmen einer Geburtstagsfeier besuchen zu dürfen.

Das Lokal kann mit freundlichem Service und sehr gutem Spital-Bier punkten. An Speisen durfte ich nur die legendäre Currywurst testen. Sie wird in den Varianten “normal” und “scharf” angeboten. Die Klappe war ein Raucherclub. Demensprechend rauchen einige Gäste, was beim Essen stört.

Meine Eindruck: eine Currywurst, wie sie im südlichen Bayern üblich ist (also rot und nicht weiß wie im Rheinland); Soße: die scharfe Variante ist nicht exterm scharf, dafür reichlich. Die Pommes sind von ähnlicher Qualität wie die bekannt guten McDonalds-Pommes. Verunsichert haben mich im Nachhinein nur die viele “E’s” auf der pdf-Speisekarte des Lokals. Das muss nicht sein. Wurst ohne “E’s” einkaufen und 1 Euro mehr verlangen!

Gesamtnote: gut, gemütlich, nur der Rauch stört.

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Klosterschenke Weltenburg

Die Klosterschenke am Donaudurchbruch ist ausgerichtet auf Massenabfertigung. Das ist aber in diesem Wortlaut nicht negativ gemeint. Trotz eines enorm hohen Besucheraufkommens glänzt die Gaststätte mit professionellem Service (original grantelnde Kellnerinnen) und wirklich (in Anbetracht der Gästzahl) spitzenmäßiger Küche.

Es gibt nicht viele Gaststätten auf die dieser Lobgesang passen würde, aber das Kloster Weltenburg verdient gastronomisch und logistisch meine persönliche Hochachtung. WEITER SO!

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Tafernwirt Eugenbach

Der Tafernwirt in Eugenbach bietet traditionelle Küche ohne Schnickschnack, auch ohne Soßenbinder. Zu empfehlen am Sonntag vor allem der Schweinebraten. Kartoffelsalat Weltklasse, Knödel leider Unterklasse, aber angesichts der Riesenportion zu verschmerzen.

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