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	<title>Website von Markus Wittenzeller</title>
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		<title>Hirmonshof in Bischofsmais</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2012/01/29/hirmonshof-bischofsmais.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restauranttipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landgasthof Hirmonshof in Bischofsmais ist ein auf den ersten Blick eher unscheinbares Gasthaus mit Metzgerei daneben. Auch das Innenleben des Gasthofes lässt mit seinem 70er-Jahre Interieur nicht auf die Qualitäten des Gasthofes schließen. Dennoch: Das Essen überzeugte auf voller Linie und auch Service und Bedienung stimmten.Wir bestellten einfache Speisen wie Pfannkuchensuppe, Käsespätzle und gebackene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a  title="Gasthof Restaurant Wirtschaft Hirmonshof Bischofsmais" href="http://www.hirmonshof.de/">Landgasthof Hirmonshof in Bischofsmais</a> ist ein auf den ersten Blick eher unscheinbares Gasthaus mit Metzgerei daneben. Auch das Innenleben des Gasthofes lässt mit seinem 70er-Jahre Interieur nicht auf die Qualitäten des Gasthofes schließen. Dennoch: Das Essen überzeugte auf voller Linie und auch Service und Bedienung stimmten.<br />Wir bestellten einfache Speisen wie Pfannkuchensuppe, Käsespätzle und gebackene Forelle. Die Suppe (eigentlich ein einfaches Gericht) war das Highlight. Der Hinweis &#8220;Kraftbrühe&#8221; war mehr als ein Werbeversprechen. Wir dürfen mit Verlaub sagen, dass dies die beste Brühe war, die wir je in einem Restaurant genossen hatten. Ebenso der Fisch: Top frisch, nicht aufdringlich in der Würzung und trotzdem überzeugend. Die Käsespätzle wurden begleitet von frisch fritierten Zwiebeln. Einziges, aber verschmerzbares Manko: Die Spätzle hätten einen besseren Käse vertragen. Diesen hätte man dann langsam einschmelzen lassen können &#8230; Das müssen wir sogar als Nichtallgäuer empfehlen&#8230; Ansonsten weiter so! Der <strong>Hirmonshof in Bischofsmais</strong> &#8211; ein echtes Highlight im Bayerwald!</p>
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		<title>Quittengelee Rezept</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2011/11/24/quittengelee.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 20:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[2 kg Quitten (vorzugsweise Apfelquitten) 2 Liter Wasser 1/2 Vanilleschote 1 Biozitrone 1 kg Zucker 1 Kg Gelierzucker Quitten waschen, enthaaren und kleinscheiden (je kleiner, desto besser). Nochmals abwiegen und mit derselben Menge Wasser in einem großen Topf aufsetzen. Zirka 2 Stunden sanft weich köcheln (solange, bis die Quittenstücke sehr weich sind). Zitrone in dünne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 kg Quitten (vorzugsweise <strong>Apfelquitten</strong>)</li>
<li>2 Liter Wasser</li>
<li>1/2 Vanilleschote</li>
<li>1 Biozitrone</li>
<li>1 kg Zucker</li>
<li>1 Kg Gelierzucker</li>
</ul>
<p>Quitten waschen, enthaaren und kleinscheiden (je kleiner, desto besser). Nochmals abwiegen und mit derselben Menge Wasser in einem großen Topf aufsetzen.</p>
<p>Zirka 2 Stunden sanft weich köcheln (solange, bis die Quittenstücke sehr weich sind). Zitrone in dünne Scheiben schneiden, Vanilleschote längs halbieren. Beides in die noch heiße Quitten-Wasser-Mischung geben.</p>
<p>Über Nacht, oder besser 1 Tag, zugedeckt ziehen lassen.</p>
<p>Vanilleschote am nächsten Tag herausnehmen und beisseite legen.</p>
<p>Quitte in einem Mullsack portionsweise auspressen (bis nur noch trockener Trester übrig bleibt). Dieser Schritt ist wichtig, damit die Pektine herausgelöst werden.</p>
<p>Vanilleschote auskratzen und in die ausgepresste Quittenmischung geben. Menge erneut abmessen. So viel Zucker (anteilig Gelier- und normaler Zucker) wie Flüssigkeit zugeben. Langsam auflösen und zirka 15 Minuten sprudelnd kochen (bis zur <strong>Gelierprobe</strong>).</p>
<p>In sterilisierte Gläser abfüllen.</p>
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		<title>Berggasthof Taubenberg Warngau</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2011/10/31/berggasthof-taubenberg-warngau.html</link>
		<comments>http://www.wittenzeller.de/2011/10/31/berggasthof-taubenberg-warngau.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 21:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restauranttipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berggasthof Taubenberg bei Warngau ist ein beliebtes Ausflugsziel im Bayerischen Oberland. Malerisch gelegen auf einer nach Süden exponierten Almwiese des Taubenberges kann man das Alpenpanorama genießen. An sonnigen Herbsttagen erwandern ganze Scharen den Taubenberg, der außerdem für seinen massiv gebauten, steinernen, Aussichtsturm bekannt ist. Das große Plus der Wirtschaft am Taubenberg ist auch gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Berggasthof Taubenberg bei Warngau</strong> ist ein beliebtes Ausflugsziel im Bayerischen Oberland. Malerisch gelegen auf einer nach Süden exponierten Almwiese des Taubenberges kann man das Alpenpanorama genießen. An sonnigen Herbsttagen erwandern ganze Scharen den Taubenberg, der außerdem für seinen massiv gebauten, steinernen, Aussichtsturm bekannt ist.</p>
<p>Das große Plus der Wirtschaft am Taubenberg ist auch gleichzeitig ihr größtes Manko. An einem schönen Herbsttag wuselt es nur so von Münchner Familien und anderen &#8220;Preißen&#8221;.</p>
<p>Die Betreiber des Gasthofes haben dennoch alles mehr als im Griff. <strong>Ponys</strong>, ein großer <strong>Spielplatz</strong>, und viel Platz rund um den Gasthof sind bestens dazu geeignet, den Kleinen und Kleinsten die Zeit so kurzweilig wie möglich zu gestalten. Die Großen fläzen derweil in einem großen und sonnigen <strong>Biergarten</strong>.</p>
<p>Das <strong>Essen</strong> <strong>ist</strong> mehr als gutbürgerlich und wesentlich <strong>kreativer als es die Website des Gasthofes vermuten lässt</strong>.</p>
<p>Wir hatten einen Mixteller bestehend aus Spaghetti mit Löwenzahnpesto und Spätzle mit Kürbis und Pilzen. Der zweite Teller bestand aus Reh, selbstgemachtem Blaukraut und Spätzle. Angesichts des Massenandrangs alles sehr sehr solide gekocht und weit über dem Standard so mancher Berghütten in den Alpen und dem Bayerwald.</p>
<p>Fazit: Den Andrang aus der nahen Großstadt ausgeblendet ein wirklich lohnendes und schmackhaftes Ziel. Leider überwog an diesem speziellen Tag eher der negative Eindruck, aber das muss nicht immer so sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zitronenmarmelade</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2011/03/09/lemon-marmalade.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept für Zitronenmarmelade, Bitterorangenmarmelade, Mandarinenmarmelade *Hinweis: Alle unbehandelten Zitrusfrüchte, z. B. Bitterorangen, Orangen, Mandarine oder Limetten können nach diesem Rezept zubereitet werden. 1 Kilogramm Bio-Zitronen* 2 Liter Wasser 2.1 Kilogramm Zucker (auch brauner Zucker) 1 große Plastikschüssel oder Plastikeimer 1 Musselin-Säckchen 1 Schritt: Vorbereitung der Früchte Zitronen waschen und Stielansätze entfernen Früchte halbieren und Saft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rezept für Zitronenmarmelade, Bitterorangenmarmelade, Mandarinenmarmelade</h3>
<p>*Hinweis: Alle <strong>unbehandelten Zitrusfrüchte</strong>, z. B. <strong>Bitterorangen</strong>, Orangen, Mandarine oder Limetten können nach diesem Rezept zubereitet werden.</p>
<ul>
<li>1 Kilogramm Bio-Zitronen*</li>
<li>2 Liter Wasser</li>
<li>2.1 Kilogramm Zucker (auch brauner Zucker)</li>
</ul>
<ul>
<li>1 große Plastikschüssel oder Plastikeimer</li>
<li>1 <a  title="Erläuterung des Begriffes Musselin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musselin" target="_blank">Musselin</a>-Säckchen</li>
</ul>
<h4>1 Schritt: Vorbereitung der Früchte</h4>
<ol>
<li>Zitronen waschen und Stielansätze entfernen</li>
<li>Früchte halbieren und Saft auspressen</li>
<li>Kerne und Fruchtfleisch in das Musselin-Säckchen geben</li>
<li>Zwischenhäute in den Zitronen mit einem Teelöffel vollständig auskratzen und ebenfalls in das Säckchen geben</li>
<li>Schalen mit einem Gemüsehobel oder scharfem Messer in zirka 1 mm dicke Streifen schneiden</li>
<li>Schalenstreifen und Zitronensaft in eine große Plastikschüssel geben und 1 Liter Wasser dazu gießen</li>
<li>Musselin-Säckchen in die Mischung (wie einen Teebeutel) hängen und 24 Stunden abgedeckt ziehen lassen, dabei gelegentlich mit den Händen ausquetschen.</li>
</ol>
<h4>2 Schritt: Marmelade kochen</h4>
<ol>
<li>Die eingeweichte Mischung mit einem weiteren Liter Wasser und dem Musselin-Säckchen in einen hohen Topf geben und zirka 30 Minuten mit Deckel sanft köcheln (Hinweis: es zählt die Netto-Kochzeit!)</li>
<li>Herd ausschalten und Mischung zugedeckt etwas abkühlen lassen. Noch heißes Musselin-Säckchen ein letztes Mal auspressen (das geht am besten mit einer Spätzle-Presse).</li>
<li>Zucker zugeben und vollständig auflösen.</li>
<li>Zirka 30 Mintuten bis zur Gelierprobe <strong>offen </strong>kochen.</li>
</ol>
<h4>3 Schritt: Gelierprobe richtig durchführen</h4>
<p>Die <strong>Gelierprobe </strong>zeigt, ob die zukünftige Marmelade im Glas fest wird. Das ist nicht immer einfach und es gehört Fingerspitzengefühl und Erfahrung dazu. Zudem variiert die Vorgehensweise von Fruchtart zu Fruchtart.</p>
<p>Für diese Zitrusmarmelade gibt es 2 eindeutige Indizien:</p>
<ol>
<li>Die Marmelade wird fest, wenn sich die heiße Flüssigkeit auf einem kalten Teller nach zirka 5 Minuten beim Durchfahren mit einem Finger leicht aufwölbt und Schlieren zieht. Sie muss entgegen vieler Hinweise in Büchern nicht fest werden!</li>
<li>Beim Kochvorgang muss die Schaumbildung beobachtet werden. Wenn der sich in einer Ecke leichter schneeartiger Schaum bildet ist es ein erstes Anzeichen. Als nächstes wallt die Flüssigkeit stark auf. Temperatur zurückschalten und wieder aufdrehen. Beim zweiten starken Aufwallen ist der Gelierpunkt erreicht.</li>
</ol>
<h4>Theorie des Marmeladekochens</h4>
<p>Bei diesem Rezept wird kein Gelierzucker verwendet, weil</p>
<ol>
<li>Die Früchte genügend natürliches Pektin enthalten, damit die Marmelade fest wird.</li>
<li>Die sachgerechte Einweichphase und das Kochen der Schalen ohne Zucker dieses Pektin langsam aus den Zellen herauslöst.</li>
</ol>
<p>Zitrusfrüchten muss für die Marmeladezubereitung Wasser zugefügt werden, weil</p>
<ul>
<li>Zitrusschalen wenig Wasser enthalten und aufgeweicht werden müssen.</li>
<li>sich durch das Aufweichen das Pektin aus den festen Schalen löst.</li>
<li>sich nur mit der richtigen Menge Wasser die Balance zwischen Säure und Süße einstellt.</li>
</ul>
<p>Das Rezept ist eine abgewandelte Version vom englischen Rezept für <strong>Bitteorangenmarmelade</strong>. Darin wird mit mehr Wasser und noch mehr Zucker gekocht.</p>
<p>Ich habe die Mengen nach viel Herumprobieren auf den Faktor Frucht:Wasser = 1:2 und Frucht:Zucker = 1:2.1 senken können. Das ist gesünder und es muss auch nicht so viel Energie aufgebraucht werden.</p>
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		</item>
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		<title>Kaffeetest &amp; Espressotest für Quickmill</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/11/29/kaffeetest-quickmill.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Espresso-Kaffees gibt es wie Sand am Meer. Doch welche Sorte schmeckt und ist geeignet? Neben der reinen Kaffeequalität, die ich hier mal als Voraussetzung unterstelle, hängt es von den berühmten 5 M&#8217;s in der Kaffeezubereitung ab: Miscela (die Mischung) Macinadosatore (die Mühle) Mano (die Hand, welche das Kaffeepulver verdichtet) Macchina (die Maschine) Missione (die Leidenschaft) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Espresso-Kaffees gibt es wie Sand am Meer. Doch welche Sorte schmeckt und ist geeignet?</p>
<p>Neben der reinen Kaffeequalität, die ich hier mal als Voraussetzung unterstelle, hängt es von den berühmten 5 M&#8217;s in der Kaffeezubereitung ab:</p>
<ul>
<li>Miscela (die Mischung)</li>
<li>Macinadosatore (die Mühle)</li>
<li>Mano (die Hand, welche das Kaffeepulver verdichtet)</li>
<li>Macchina (die Maschine)</li>
<li>Missione (die Leidenschaft)</li>
</ul>
<p>Bei einer bestimmten Maschine, einer bestimmten Mühle und einer unterstellten gleichen Leidenschaft und Fertigkeit des Espressozubereiters ist es demnach die Mischung, die zu den vier andern M&#8217;s passen muss.</p>
<p>Für die Kombination <strong>Quickmill 3002 Dosamatic</strong> &amp; <strong>Quickmill 060 Apollo</strong> habe ich über längere Zeit verschiedene Mischungen getestet und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:</p>
<p>
<table id="wp-table-reloaded-id-6-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-6">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Hersteller</th><th class="column-2">Sorte</th><th class="column-3">Eignung für für Espresso</th><th class="column-4">Eignung für für Cappuccino</th><th class="column-5">Gesamtwertung</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Mocambo</td><td class="column-2">Gran Bar Selezione Oro</td><td class="column-3">****</td><td class="column-4">*****</td><td class="column-5">*****</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Diemme</td><td class="column-2">Miscela Oro</td><td class="column-3">****</td><td class="column-4">***</td><td class="column-5">****</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Schreyögg</td><td class="column-2">Exquisit</td><td class="column-3">****</td><td class="column-4">****</td><td class="column-5">****</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Manaresi</td><td class="column-2">Miscela Oro</td><td class="column-3">*****</td><td class="column-4">****</td><td class="column-5">*****</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<span class="wp-table-reloaded-table-description-id-6 wp-table-reloaded-table-description">Kaffeesorten - Espressi geeignet für Quickmill-Kaffeemaschinen<br />
getestet über 5 Jahre.</span>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeebestellung &#8211; endlich korrekt</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/10/21/kaffeekunde.html</link>
		<comments>http://www.wittenzeller.de/2010/10/21/kaffeekunde.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 19:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato &#8230; wo ist eigentlich der Unterschied? Abgesehen davon, dass man &#8211; trotz einer korrekten Bestellung &#8211; oft nicht bekommt was man will, kann das Wissen um die richtige Zusammensetzung des Gemisches aus Kaffee und Milch rein aus Bildungsgründen nicht schaden. Lokesh Dhakar, ein Webdesigner aus Baltimore, USA, hat sich des Problems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Espresso</strong>, <strong>Cappuccino</strong>, <strong>Latte Macchiato</strong> &#8230; wo ist eigentlich der Unterschied?</p>
<p>Abgesehen davon, dass man &#8211; trotz einer korrekten Bestellung &#8211; oft nicht bekommt was man will, kann das Wissen um die richtige Zusammensetzung des Gemisches aus Kaffee und Milch rein aus Bildungsgründen nicht schaden.</p>
<p><strong>Lokesh Dhakar</strong>, ein Webdesigner aus Baltimore, USA, hat sich des Problems angenommen und mit einfachen und klaren Grafiken Licht ins Dunkel des Kaffeezubereitung gebracht.</p>
<p>Schauen Sie selbst &#8211; eine wirklich überzeugende Arbeit, dieses <a  title="Kaffeekunde bildlich" href="http://www.lokeshdhakar.com/2007/08/20/an-illustrated-coffee-guide/" target="_blank">Schaubild der Kaffeekunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rosenhof Ergolding bei Landshut</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/09/21/rosenhof-ergolding-bei-landshut.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restauranttipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenhof Restaurantkritik Ergolding Landshut]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wegen seiner Kuchen so vielgerühmte Rosenhof zeigte an einem normalen Dienstagabend im Restaurantbetrieb seine Schattenseiten. Die Karte: wenig innovativ bis langweilig (Wiener Schnitzel, Grillteller, Salat mit Putenbrust um nur einige zu nennen). Im recht leeren Gasthof mit zugegeben rustikalem und recht angenehmem Ambiente bestellten wir Grillforelle, Käsespätzle und einen Schlemmerteller. Die Bedienung war freundlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wegen seiner Kuchen so vielgerühmte <a  title="Zur Website des Rosenhofes" href="http://www.rosenhof-landshut.de/" target="_blank">Rosenhof</a> zeigte an einem normalen Dienstagabend im Restaurantbetrieb seine Schattenseiten. Die Karte: wenig innovativ bis langweilig (Wiener Schnitzel, Grillteller, Salat mit Putenbrust um nur einige zu nennen).</p>
<p>Im recht leeren Gasthof mit zugegeben rustikalem und recht angenehmem Ambiente bestellten wir Grillforelle, Käsespätzle und einen Schlemmerteller.</p>
<p>Die Bedienung war freundlich und kompetent. Bei der Hauptsache, dem Essen, vermisste man den gleichen Pfiff wie bei der Gestaltung der Karte. Der Fisch war statt gegrillt, nur Müllerin Art, dazu wenig gewürzt. Den Beilagen, Grillgemüse und Salzkarofffeln, schmeckte man ihre aufgewärmte Vergangenheit deutlich an.</p>
<p>Das Fleisch am Schlemmerteller war zu durchgebraten, sprich trocken, die Soße Standard und die Spätzle, ebenso wie die beim Kinderkeller, bestanden aus einem Fertigprodukt.</p>
<p>Den größten Schwachpunkt stellte der Beilagensalat zu den Käsespätzle dar. O-Ton unser 6-Jähriger Sohn: Der Salat schmeckt aber nicht gut. Kein Wunder, wenn die Küche trotz eines überwiegend leeren Gastraumes auf Fertigdressing zurückgreifen muss.</p>
<p>Wir monierten nur einen Teil der Mängel und das auch nur in vorsichtigem Ton. Die unprofessionelle Antwort der Restaurantchefin war &#8220;Unser Chefkoch hat gerade Urlaub&#8221;.</p>
<p>Unser Fazit: Trotz schönem Ambiente und guter Lage am See überzeugte das Essen auf ganzer Linie nicht. Auch das Management scheinte unmotiviert und wenig auf Gastlichkeit eingestellt.<br />
Leider können wir nichts Besseres schreiben. Aber wir sind wenigstens ehrlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Restaurant Augustlhof Pfettrach bei Landshut</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/06/11/restaurant-augustlhof-pfettrach-bei-landshut.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restauranttipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wittenzeller.de/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Der Augustlhof ist ein uralter Bauernhof, der vor zwei Jahren von den Wirtsleuten liebvoll restaurariert und als Restaurant wieder eröffnet wurde. Das Ambiente mit zwei Themenrestaurants (Herzblut und Saustall) überzeugt. Im Sommer kann man es sich im urigen Biergarten gemütlich machen. Wir waren zum Start der WM 2010 im Restaurantbiergarten und bestellten Gerichte quer durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a  href="http://www.augustlhof.de" title="Augustlhof bei Landshut">Augustlhof</a> ist ein uralter Bauernhof, der vor zwei Jahren von den Wirtsleuten liebvoll restaurariert und als Restaurant wieder eröffnet wurde.<br />
Das Ambiente mit zwei Themenrestaurants (Herzblut und Saustall) überzeugt. Im Sommer kann man es sich im urigen Biergarten gemütlich machen.<br />
Wir waren zum Start der WM 2010 im Restaurantbiergarten und bestellten Gerichte quer durch die attraktive Tageskarte.<br />
Zucchiniblüten in Tempurateig, Basilikumschaumsuppe mit Flusskrebsen, Rotbarbe in Serranoschinken und Lammrücken auf roten Linsen.<br />
Namensgebung und Anrichte waren einwandfrei. Das Lammfleisch in Qualität und Zartheit Referenzklasse. Leider waren alle Gerichte deutlich übersalzen. Es fehlte auch ein frischer Pfiff durch Gemüse und Aromen.<br />
Auch negativ: Die Getränkepreise (Wein mit 0,1 l für über 4 EUR).<br />
Unter dem Strich bleibt bei vielen positiven Eindrücken die sicherlich subjektive Vermutung, dass die Wirtsleute noch im Aufbauprozess sind. Da wird viel probiert mit vielen positiven Aspekten aber auch geschmacklichen Grenzwertigkeiten, die sich durch die super Gestaltung nicht wett machen lassen.<br />
Mein Tipp: das Essen, das gekocht wird, auch mal selber probieren. Namen und Gestaltung sind nur ein Teil. Geschmack ist der wichtigste und langfristig entscheidendste Faktor zum Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizzateig &#8211; original italienischer</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/05/15/pizzateig.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wittenzeller.de/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[Der ideale Pizzateig ist für viele ein Mysterium. Viele, so auch ich, doktern jahrelang am Rezept herum, um letztlich auf das ganz Einfache zurück zu kommen &#8230; Man nehme (für 3 Personen): 400 g Pizzamehl (Pizzamehl ist eine Mischung aus kleberschwachem Weichweizenmehl (Tipo 00 (Italien) oder Type 405 (Deutschland) und Hartweizengries Semola di Grano Duro) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ideale <strong>Pizzateig </strong>ist für viele ein Mysterium. Viele, so auch ich, doktern jahrelang am Rezept herum, um letztlich auf das ganz Einfache zurück zu kommen &#8230;</p>
<p>Man nehme (für 3 Personen):</p>
<ul>
<li><strong>400 g Pizzamehl</strong> (Pizzamehl ist eine Mischung aus kleberschwachem Weichweizenmehl (Tipo 00 (Italien) oder Type 405 (Deutschland) und Hartweizengries <strong><a  title="Zur Website von Granoro.it" href="http://www.granoro.it/SchedaProdotto.aspx?id=a0e596e8-3b36-4756-adf3-fa5272ef7760&#038;idCat=c345840d-8828-4f92-a12a-89f1b9f5105d" target="_blank">Semola di Grano Duro</a></strong>)</li>
<li><strong>240 g Wasser (kühl)</strong> (oder einfach 60 % der Mehlmenge; je mehr Semola desto mehr Wasser)</li>
<li><strong>3 bis 4 g Frischhefe</strong></li>
<li><strong>7 bis 8 g Salz</strong></li>
<li><strong>1 EL Olivenöl</strong></li>
</ul>
<h4>HINWEISE zur Herstellung:</h4>
<p>In praktisch 99 % allen Hefeteig-Rezepte wird der Fehler gemacht zu viel Hefe zu verwenden. Merken Sie sich hierzu für praktisch alle Heferezepte:</p>
<ul>
<li><strong>mehr als 1 % Hefe</strong> (gemessen an der Mehlmenge) <strong>sind </strong>IMMER <strong>Quatsch</strong></li>
<li>Hefe im Teig ist geschmacklich immer ein Kompromiss. Besser ist es die Hefe durch ein Drittel <a  title="Zur Herstellung von Weizensauer" href="http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1394" target="_blank">Weizen-Sauerteig (gemessen an der zumischenden Mehlmenge</a>, den Sie 12 Stunden zuvor angesetzt haben, zu ersetzen)</li>
</ul>
<p>Wenn es denn (aus Schnelligkeitsgründen) die Hefevariante sein muss, dann gehen Sie wie folgt vor:</p>
<ul>
<li>Mischen Sie Wasser, Salz und Hefe (ggf. mit ein winzigen Prise Zucker) kurz und geben Sie dann das Mehl dazu. Nun wird kurz geknetet, solange bis sich die Zutaten vermischt haben. Dann lassen Sie den Teig ruhen (30 Minuten bis zu einer Stunde). Nun kneten Sie für zirka 10 Minuten bis zur <strong>Fensterprobe (= der Teig lässt sich zwischen den Finger zu einer dünnen Haut ausziehen, durch die man durchschauen kann)</strong>. Geben Sie nun noch etwas Olivenöl zu und kneten sie dies unter.</li>
<li>10 bis 30 Minuten Ruhe bei Zimmertemperatur folgen.</li>
<li>Teig nun in 3 Portionen teilen und für 24 Stunden (oder länger) in den Kühlschrank.</li>
<li>Teig 30 Minuten bis 1 Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen; dann zu flachen Fladen drehen, belegen und backen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine andere, auch sehr athentische Variante zeigt der<a  title="Pizzateig nach EU-Norm" href="http://www.hobby-garten-blog.de/rezept/1043-pizza-backen-pizzateig.php" target="_blank"> Blog-Eintrag von Heiner</a></li>
<li><a  title="EU-Verordnung Pizza neapoletana" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:040:0017:0025:DE:PDF" target="_blank">Zur EU-Verordnung PIZZA-Neapoletana</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Pasta puttanesca</title>
		<link>http://www.wittenzeller.de/2010/05/14/pasta-puttanesca.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teddybaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 3 Personen: 400 g Rigattoni 1 Dose Sardinen in Öl 4 Sardellen in Öl 1 Dose Kirschtomaten (vorher passiert mit Zauberstab) 1 mittelgroße Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Esslöffel Kapern 1 cl Weißwein 2 EL Zitronensaft (Biozitrone) Salz, Pfeffer zum Braten: Olivenöl Sardinendose öffnen und 5 Minunte kopfüber abtropfen lassen; Nudelwasser kochen; bei Kochpunkt Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 3 Personen:</p>
<ul>
<li>400 g Rigattoni</li>
<li>1 Dose Sardinen in Öl</li>
<li>4 Sardellen in Öl</li>
<li>1 Dose Kirschtomaten (vorher passiert mit Zauberstab)</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Esslöffel Kapern</li>
<li>1 cl Weißwein</li>
<li>2 EL Zitronensaft (Biozitrone)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>zum Braten: Olivenöl</li>
</ul>
<p>Sardinendose öffnen und 5 Minunte kopfüber abtropfen lassen; Nudelwasser kochen; bei Kochpunkt Salz hinzufügen; Zwiebel würfeln und in Olivenöl mild anbraten; Sardinen und Sardellen mit dem Messer sehr klein hacken und zufügen; Knoblauch hacken, hinzufügen, mit Wein ablöschen; zirka 5 EL Kochwasser der Nudeln hinzufügen; pürierte Dosentomaten dazugeben; auf milder Hitze weiterkochen; Salz, Pfeffer und Kapern dazutun; Nudeln zirka 2 Minuten vor Garzeitende abseien; zirka 0,1 Liter Kochwaser plus 3 EL Soße in den Nudeltopf geben; zur Soße Saft von 1/4 Biozitrone geben; Nudeln zufügen und 2 Minuten unter Rühren weiterkochen.</p>
<p>Nudeln mit 2/3 der Soße mischen; restliches Drittel am Teller oben drauf.</p>
<p>Heiß evtl. mit Pecorino servieren</p>
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